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29.06.2009: Schwäbisch Gmünd Ausbildungswochenende: Vermisstensuche | |
Die Aufgaben der Rettungshundestaffeln ist das Suchen der Vermissten. Die Polizei koordiniert die Einsätze, während die Bergwacht die nötige Ortskenntnis und Trittsicherheit mitbringt. Diese Zusammenarbeit erfordert, dass sich die verschiedenen Rettungsdienste untereinander kennen und miteinander arbeiten lernen. Hierzu hatten die Gmünder Bergwacht, die Polizei Heubach, die Malteser Rettungshundestaffel Schwäbisch Gmünd, sowie die Rettungshundestaffel Ostwürttemberg bei einer gemeinsamen Übung die Gelegenheit.
Drei Jugendliche der Bergwacht wurden als „Medium“ auf dem Rosenstein im Bereich der Waldschenke versteckt. Die Aufgabe für das Team aus Polizei, den Rettungshundestaffeln und der Bergwacht und den Rettungshundestaffeln, die mit insgesamt 12 Hunden teilnahmen, war nun, die drei Vermissten so schnell und sicher wie möglich zu finden und zu bergen. Zur Koordination der Mannschaften wurde ein Führungsstab eingerichtet, der aus je einem Mitglied jeder Rettungsorganisation bestand. Damit wurde gewährleistet, dass die Entscheidungen zu Einsatztaktik und Vorgehen auf die Verschiedenen Spezialitäten der Rettungsdienste abgestimmt sind.
Die Mannschaften bestanden aus Rettungshunden mit ihren Führern und Einsatzkräften der Gmünder Bergwacht. Damit wurde auch im eigentlichen Geschehen der Übung von der Symbiose aus guter Nase der Hunde und dem sicheren Tritt der Bergwacht im Gelände profitiert.
Nach rund zweieinhalb Stunden wurde die letzte Vermisste Person aufgefunden und geborgen.
Diese Übung hat aufs Neue die Stärken der unterschiedlichen Organisationen gezeigt und die gute Zusammenarbeit im Einsatz unter Beweis gestellt.
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Verantwortlich für diesen Bericht: Markus Becker, Schwäbisch Gmünd con@ct: markus.becker(at)bergwacht-wuerttemberg.de | |